Kfz-Versicherungen vergleichen

Künftig kann sich ein Vergleich von Kfz-Versicherungen besonders lohnen. Denn viele Fahrzeuge werden ab 2012 neuen Kfz-Typklassen zugeordnet. Dies wirkt sich sowohl auf die Beiträge zur Voll- und Teilkaskoversicherung als auch auf die Prämien für die Haftpflichtversicherung aus.

Das Alter des Fahrzeughalters spielt eine Rolle

Jährlich werden alle Fahrzeuge, die in Deutschland zugelassen sind, in neue Kfz-Typklassen ein- bzw. umgestuft. Dabei werden die Anzahl der Schäden (zum Beispiel Glasschäden) oder Diebstähle berücksichtigt, die im laufenden Jahr für die jeweilige Fahrzeugklasse reguliert wurden. Künftig werden aber auch das Alter des Fahrzeugbesitzers (Versicherungsnehmer) und des jüngsten Fahrzeugnutzers mit einbezogen. Dies führt dazu, dass etwa die Hälfte aller Fahrzeuge in eine höhere und etwa 40 Prozent in eine niedrigere Kfz-Typklasse umgestuft werden. Auch in der Voll- und Teilkaskoversicherung wird es künftig Veränderungen bei der Einstufung der Kfz-Typen geben.

Wenn ein Fahrzeug häufig von älteren oder jüngeren Fahrern bedient wird und es dabei zu einem Schaden kommt, steigen die Risikobewertung und die Beiträge für die Versicherung. Abhängig ist dies auch vom jeweiligen Fahrzeugtyp.

Mit einem Versicherungsvergleich Geld sparen

Um herauszufinden, welche Kfz-Typklasse auf das eigene Fahrzeug fällt, ist es ratsam, einen Versicherungsvergleich auf www.kfz-rechner-24.de vorzunehmen.

Für den Fall, dass das Fahrzeug in eine höhere Klasse eingestuft wurde, können Fahrzeughalter wie bei anderen Beitragserhöhungen übrigens von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und den Versicherungsvertrag mit einer Frist von vier Wochen nach Erhalt der Information kündigen. In dieser Zeit ist es möglich, einen neuen, günstigeren Anbieter zu finden. So lassen sich einige hundert Euro an Kfz-Versicherungsprämien im Jahr sparen.

Unisex Tarife Versicherungen

Gleichberechtigung war selten so radikal. Ab Dezember 2012 werden in Deutschland viele Tarife geschlechtsneutral kalkuliert. Für viele Männer, aber auch für Frauen, kann dies teuer werden.

Bisher wurden die Tarife streng nach dem jeweiligen Risiko einer Person kalkuliert. Für die Versicherungen sind Männer und Frauen unterschiedliche Wesen, was bislang zwischen Herren- und Damenpolicen zu erheblichen Preisunterschieden geführt hat. So zahlen Frauen für eine Lebensversicherung beispielsweise viel niedrigere Summen als Männer. Denn: Statistisch gesehen leben Frauen länger. Für die Versicherer ist das Risiko, dass eine Frau früh verstirbt, also geringer. Folglich fallen die Prämien niedriger aus. Anders sieht es bei der Rentenversicherung aus. Hier stehen die Männer besser da. Durch die niedrigere Lebenserwartung sinkt gleichermaßen die Gefahr, dass die Gesellschaft über viele Jahre hinweg die entsprechenden Summen zahlen muss.

Welche Versicherungen werden billiger, welche teurer?

Zwar hat man sich vehement dagegen gewehrt. Doch es nützt nichts. Künftig erhalten Männer und Frauen Tarife zu einheitlichen Konditionen. Bis Ende 2012 werden tausende Tarife auf eine neue Kalkulationsbasis gestellt. Für die Versicherungsmathematiker eine schwierige Aufgabe. Schon im Jahr 2011 gab es einen Beschluss vom Europäischen Gerichtshof, weil die ungleichen Tarife einen Verstoß gegen das Diskriminierungs-Verbot bedeuten würden. Demnach sollte niemand mehr aufgrund des Geschlechts mehr bezahlen. Andersherum betrachtet heißt das künftig aber auch, dass viele Versicherungen nunmehr teurer werden.

Männer müssen insbesondere für Berufsunfähigkeitsversicherungen, private Pflegezusatzversicherungen, Rürup-Rentenversicherungen sowie private Rentenversicherungen bis zu 40 Prozent mehr zahlen. Frauen zahlen vor allem in der Risikolebensversicherung sowie in der Unfall- und Autoversicherung mehr. Für Männer sinkt dann wiederum der Betrag für die Risikolebensversicherung und Frauen sparen bei den Pflegepolicen und der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Verträge betriebliche Altersvorsorge

Der Presse war zu entnehmen, dass es bei Ergo beim Verkauf von Verträgen zur betrieblichen Altersvorsorge in einigen Fällen zu Unregelmäßigkeiten gekommen sei. Der Ergo Konzern habe mit Unternehmen zuerst Rahmenverträge für bestimmte Altersvorsorgeprodukte abgeschlossen, die den Betriebsangehörigen besonders günstige Konditionen einräumten. Anschließend hätten jedoch die Versicherungsvertreter diesen Rahmenvertrag ignoriert und den Kunden Einzelverträge zu schlechteren Konditionen verkauft. Die Motivation für diese Übervorteilung der Versicherungskunden lag in den höheren Provisionen, die von den Versicherungsvertretern auf diese Art eingestrichen werden konnten. Die Gesamtsumme des Schadens, den die Versicherten so erlitten haben, ist bis jetzt allerdings noch nicht berechnet worden. Der Ergo Konzern hat eine spezielle Arbeitsgruppe gegründet, die sich im Detail mit diesem Fehlverhalten seiner Mitarbeiter beschäftigen soll. Immerhin sei jetzt schon klar, dass bei 160 Unternehmen Versicherungsverträge geschlossen worden seien, die nicht zur Größe des Betriebes passen.

Sowohl der Bundesverband der Verbraucherzentralen als auch der Bund der Versicherten zeigte sich empört über diese Praktiken des Ergo Konzerns. Sie werfen den internen und den externen Kontrollen der Versicherungsbranche in diesem Fall völliges Versagen vor. Der Versicherungsfachmann Lars Gatschke, der für den Bundesverband der Verbraucherzentralen tätig ist, nahm diese Enthüllungen zum Anlass, das herrschende Provisionssystem für Versicherungsvertreter grundsätzlich zu kritisieren. Nach seiner Meinung würde es die völlig falschen Anreize geben. Eine Begrenzung der maximal erzielbaren Provisionen solle dieses Problem lösen. Die Allianz Versicherung hat bereits ein derartiges Provisionssystem: Bei ihr bekommt der Vertreter für jeden abgeschlossenen Altersvorsorgevertrag ein Provision in derselben Höhe.

Mit einem Aktiendepot Vergleich die Rendite steigern

Wer ein Aktiendepot bei einer Geschäftsbank oder Sparkasse vor Ort besitzt, hat einmal im Jahr, unabhängig vom Erfolg des Depots, berechtigten Grund, sich zu ärgern. Ursache dafür sind die in Rechnung gestellten Gebühren für die Verwaltung der Wertpapiere. Dabei gibt es schon lange die Möglichkeit, diese Kosten drastisch zu senken

Vergleich macht reich

Diese alte Binsenweisheit hat auch für Aktiendepots ihre Gültigkeit. Ein Aktiendepot Vergleich z.B. auf der Webseite www.kostenlosesdepot.net bringt es schnell an den Tag, es gibt Kosten, die müssen einfach nicht sein. Dazu gehören die Gebühren für die Depotverwaltung, aber auch die prozentual vom Ordervolumen abhängigen Provisionen der Banken. Ein Aktiendepot Vergleich zeigt mit wenigen Mausklicks, welche Institute auf die Kosten für die Veraltung verzichten, und auch bei den Transaktionsgebühren neue Wege gehen. Voraussetzung für die Berechnung der individuell günstigsten Bank sind lediglich die Anzahl der Transaktionen pro Jahr und das durchschnittliche Ordervolumen. Gerade Anleger, welche häufig, aber dafür nur kleinere Positionen handeln, leiden unter der prozentualen Abrechnung der Ordergebühren, sind diese doch in der Regel mit einer Mindestcourtage ausgestattet. Diese liegt wiederum deutlich über den Flatrates, die von Direktbanken in Rechnung gestellt werden. Flatrates sind volumensunabhängig und rechnen sich für jeden Anleger.

Reduzierte Kosten steigern die Rendite

Eigentlich ist dieser Sachverhalt ganz logisch. Je geringer die Kosten sind, umso höher ist am Ende der Gesamtertrag. Dennoch verzichten viele Bankkunden immer noch auf diese Art der passiven Ertragssteigerung ihrer Investments und bezahlen für Leistungen, welche andernorts kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Dies ist umso mehr fraglich, da die Beratungsleistung der Banken fraglicher wird.

Hundeversicherungen

Die allermeisten Hundebesitzer in Deutschland zeigen sich überaus großzügig, wenn es um die Bedürfnisse und nicht zuletzt um das Vergnügen ihres geliebten Vierbeiners geht. Kein Spielzeug ist zu teuer, kein Futter gut genug. Das kommt Ihnen sicher bekannt vor. Aber haben Sie ebenfalls bedacht, dass selbst mit dem sanftmütigsten Bello in ganz alltäglichen Situationen der Instinkt durchgehen kann?
Manchmal genügt bereits eine Katze auf der anderen Straßenseite, um den Hund seine gute Erziehung vergessen zu lassen.
Mögliche Folgen: Auffahrunfälle, Sachschäden und in jedem Fall ein gehöriger Schrecken für alle Beteiligten.
Besonders unangenehm wird es, wenn bei diesem Szenario überdies noch ein Radfahrer zu Schaden kommt, denn dann kann es für (Herrchen oder Frauchen) Sie richtig teuer werden, wenn der Hund nicht oder nicht richtig versichert ist.
Daneben lohnt es sich bereits bei weit harmloseren Sachverhalten, wenn Sie Ihren tierischer Mitbewohner passgenau versichern, so auch wenn eine teure Vase zu Bruch geht oder der neue Perserteppich unwiederbringlich beschädigt ist.
Vor dem Abschluss einer Hundeversicherung ist es wichtig ,sich gründlich zu informieren, damit Sie den Hund weder zu viel versichern und somit regelmäßig zu hohe Beiträge bezahlen, noch zu wenig, denn dann müssten Sie im Schadensfall wohlmöglich trotz Versicherung tief in die Geldbörse greifen.
Um die optimale Absicherung zu finden und für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, empfiehlt sich ein Hundeversicherungs- Preisvergleich, welchen Sie ganz bequem von zu Hause im Internet vornehmen können.
Ist die richtige Versicherung schließlich gefunden, sollten Sie dennoch bedenken, dass diese nach einiger Zeit möglicherweise nicht mehr stimmig ist, etwa mit fortschreitendem Alter des Hundes.
Bleiben Sie also am besten immer aktuell informiert, damit sie die Zeit mit ihrem Vierbeiner unbeschwert genießen können und Ihnen im Unglücksfall viele Kosten und Mühen erspart bleiben.

Mit einem Depotvergleich die Kosten senken

Gerade für Anleger, welche weniger Wertpapiergeschäfte tätigen, ist der Jahresdepotauszug immer wieder ein Grund zur Ärgernis. Obwohl keine Umsätze stattgefunden haben, langt die Bank für die Depotverwaltung kräftig zu. Ein Depotvergleich belegt, dass dies absolut nicht notwendig ist, sondern inzwischen fast schon eine Unsitte.

Mit einem Depotrechner die Netto-Rendite steigern

Was im ersten Moment an den Haaren herbeigezogen klingt, hat sich in der Praxis schon vielfach bewährt. Die Rendite für ein Wertpapierdepot ermittelt sich nicht nur aus realisierten Kursgewinnen und Zins- oder Dividendenerträgen, sondern bezieht auch die anfallenden Kosten mit ein. Übersteigen die Kosten die Zinserträge, ist die Rendite negativ, entfallen die Kosten, ist auch noch die kleinste Rendite im positiven Bereich. Wie aber lässt sich durch den Wechsel der Bankverbindung die Rendite erhöhen? Ein Depotvergleich im Internet z.B. auf aktienkaufenonline.com zeigt mit wenigen Mausklicks auf, dass es Banken und Online-Broker gibt, die komplett auf die jährliche Gebühr für die Depotverwaltung verzichten. Es versteht sich fast von selbst, dass es sich hierbei um Direktbanken handelt, Geschäftsbanken und Sparkassen vor Ort sind in diesen Aufstellungen nicht gelistet.

Depotumzug ist unkompliziert

Kein Anleger muss sich vor dem Umzug seines Wertpapierdepots scheuen. Die Kontoeröffnung erfolgt online in Kombination mit dem Postident-Verfahren. Im Rahmen der Kontoeröffnung wird die neue Bank beauftragt, die Wertpapiere bei der bisherigen Bank einzuziehen. Dies geschieht kostenlos. Neben der kostenlosen Kontoführung zeichnen sich diese Anbieter auch durch günstigere Gebührenmodelle bei den Transaktionskosten aus. Festpreise für Transaktionen sind dabei, die prozentual vom Ordervolumen abhängigen Provisionen abzulösen. Ein Depotvergleich hilft also, bares Geld zu sparen.

Immer gut versichert mit der Hundeversicherung

Eine Hundeversicherung ist nicht zu verwechseln mit der jährlichen Hundesteuer. Da man als Hundebesitzer immer wieder Risiken ausgeliefert ist, ist es ratsam, sich Gedanken über die sogenannte Hundehaftpflichtversicherung zu machen. Im Internet bekommen Interessenten einen ersten Überblick über die einzelnen Möglichkeiten.
Nicht nur die Listenhunde, sondern auch anderen Rassen sollten eine ordentliche Hundeversicherung haben. Welche hier die Beste ist, verrät ein Hundeversicherung Preisvergleich. Viele Internetseiten haben sich bereits auf dieses Gebiet spezialisiert und informieren rund um dieses Thema. Hundebesitzer sollten allerdings auf einige Dinge achten, um schlussendlich die passende Versicherung für ihren geliebten Vierbeiner zu finden.
In erster Linie kommt es hierbei auf unterschiedliche Faktoren an. Nicht nur der Preis der Hundeversicherung sollte eine Rolle spielen. Das Wohl des Hundes muss an erster Stelle stehen. Es gibt Versicherungen, die übernehmen in verschiedenen Situationen unterschiedliche Schäden, die von dem Hund verursacht wurde. Hierzu zählen Sach- Vermögens- und Personenschäden. Der jährliche Beitrag kommt auf die Rasse, das Wesen und auf das Alter des Hundes an und wird in der Regel individuell berechnet.
Eine OP-Versicherung zahlt im Falle einer Operation und übernimmt die kompletten Operations- sowie Nachbehandlungskosten, die den Besitzern anfallen. Die wohl meisten Hundebesitzer schließen eine Versicherung ab, die alle Bereiche abdeckt. Schäden und Operationskosten wären für einen jährlichen Betrag abgesichert. Besonders empfehlenswert, da man somit immer auf der sicheren Seite steht und sich keine Sorgen machen muss.

Blackstone kauft Jack Wolfskin

Der US-amerikanische Finanzinvestor Blackstone hat vergangene Woche den Outdoor-Experten Jack Wolfskin für rund 700 Millionen Euro von seinen bisherigen Besitzern, den Finanzinvestoren Barclays Private Equity und Quadriga Capital gekauft. Darüber hinaus wurde bekannt, dass der langjährig erfolgreich tätige Geschäftsführer Manfred Hell das Unternehmen verlassen wird.

Voraussetzung für den Verkauf , über dessen Volumen von offizieller Seite eigentlich Stillschweigen vereinbart war, ist, dass die Kartellbehörden zustimmen. Für die Verkäufer Barclays Private Equity und Quadriga Capital wird sich der Deal auf alle Fälle lohnen, erwarben sie doch die Anteile des Outdoor Ausrüsters aus Idstein im Jahr 2006 für nur 93 Millionen Euro.

Jack Wolfskin, dessen Markenzeichen, die Wolfstatze wohl den meisten Verbrauchern in Deutschland bekannt sein dürfte, wurde im Jahr 1981 gegründet und hat sich, darf man den Angaben des Unternehmens Glauben schenken, zum führenden Händler für Outdoor-Ausrüstung einschließlich -Kleidung und –Schuhe in Europa entwickelt. Allein in der Unternehmenszentrale in Idstein sind 460 Mitarbeiter tätig, wobei die Produktion allerdings zum größten Teil in Asien abgewickelt wird. Im letzten Jahr konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um mehr als 20 % gesteigert werden und erreichte rund 304 Millionen Euro.

Warum genau der seit über einem Vierteljahrhundert für Jack Wolfskin tätige Geschäftsführer Manfred Hell das Unternehmen verlässt, wurde nicht bekannt. Es hieß lediglich, dass er aus persönlichen Gründen ginge.

Blackstone sieht für Jack Wolfskin vor allem Wachstumspotential auf dem asiatischen Markt. So ist geplant, dass China in Zukunft den bisherigen größten Abnehmer Deutschland ablösen soll. Mit dem erfahrenen Investor Blackstone dürfte Jack Wolfskin den richtigen Anteilseigner für eine derartige Internationalisierung gefunden haben.

Wie wichtig ist eine Hundeversicherung?

Eine herkömmliche Haftpflichtversicherung deckt Schäden, die durch einen Hund entstehen, nicht ab. Ein Hundehalter sollte deshalb unbedingt eine spezielle Versicherung für sein Haustier abschließen. Durch eine Hundehaftpflichtversicherung ist er bei Sach- und Personenschäden, die durch den Vierbeiner verursacht wurden, abgesichert. Auch andere Personen, die mit dem Hund spazieren gehen, sind durch die Versicherung geschützt.

Was viele nicht wissen: Versicherungen für Hunde unterscheiden sich sehr stark in ihren Leistungen. Darüber hinaus sind die Ansprüche an die jeweilige Versicherung unterschiedlich hoch. Hier kann ein Hundeversicherung Preisvergleich hilfreich sein. Auf diesem Weg kann ein Hundehalter die für ihn günstigste Versicherung mit den besten Konditionen finden und schnell in Erfahrung bringen, wie er sich und sein Tier absichern kann.

Individuelle Hundeversicherungen

Neben der normalen Hundehaftpflicht gibt es weitere Versicherungen, die einem Hundebesitzer hohe Kosten ersparen können. Wenn ein Hund beispielsweise krank wird und im schlimmsten Fall operiert werden muss, kann dies ohne Versicherung sehr teuer werden. Die passende Hundeversicherung übernimmt die Kosten. Außerdem können Hundehalter sogar eine Hunde-Krankenversicherung oder eine Hunde-Lebensversicherung abschließen. Auch Hundezüchter und Besitzer von Kampfhunden können individuelle Versicherungen für ihre Tiere abschließen.

Selbst wenn ein Hund noch so brav wirkt, können seine Urinstinkte jederzeit geweckt werden. Jeder Hund, egal ob Yorkshire Terrier, Labrador oder Dobermann, kann erhebliche Schäden anrichten. Wenn ein Tier ein anderes Tier oder einen Menschen (zum Beispiel den Postboten) angreift, können dem Hundehalter sehr hohe Kosten entstehen. An einer Hundehaftpflicht kommt deshalb niemand vorbei. Dank des digitalen Zeitalters können sich Hundehalter im Internet auf Seiten wie Hundeversicherung.eu genauer informieren und die Konditionen der gewünschten Versicherungen vergleichen. Neben der Versicherungsart spielen hierbei die Deckungssumme, der Versicherungsumfang und die Laufzeit eine wichtige Rolle.

EnBW gegen Brennelemente-Steuer

Nachdem E.on und RWE bereits angekündigt hatten, Klagen gegen den Bund wegen der Erhebung der Brennelemente-Steuer einzureichen, hat sich nun auch die EnBW Energie Baden-Württemberg AG dazu entschlossen, auf gerichtlichem Wege gegen dieses Gesetz vorzugehen. Damit hat auch der drittgrößte Energieversorger in Deutschland deutlich gemacht, dass er nicht gewillt ist, die neuen finanziellen Belastungen hinzunehmen, die auf die von ihm betriebenen Atomkraftwerke zukommen.

EnBW Chef Hans-Peter Villis schätzt, dass durch die neue Steuer zusätzliche Ausgaben in Höhe von ungefähr 440 Millionen Euro jährlich auf den Konzern zukommen werden. Er betonte, dass dieses Geld eigentlich dringend für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien benötigt werde. Tatsächlich plant das Unternehmen nach der Inbetriebnahme der gigantischen offshore Windkraftanlage Baltic I die Errichtung eines weiteren großen Windparks; die Investitionssumme dieses Projektes soll insgesamt eine Milliarde Euro betragen.

EnBW wird besonders hart von der Brennelemente-Steuer betroffen, weil es in besonders großem Ausmaß von der Kernenergie abhängig ist. So bezog der Energiekonzern vor der Stilllegung zweier Atommeiler aus zuvor vier Atomkraftanlagen knapp die Hälfte des insgesamt erzielten Stroms.

Trotz Einreichung der Klage wird der Energiekonzern aus Baden-Württemberg zunächst die Brennelemente-Steuer an den Fiskus in voller Höhe überweisen müssen, denn der Einspruch gegen den diesbezüglichen Steuerbescheid führt nicht zur Aufschiebung der Fälligkeit der Steuern. Die Klagen aller drei Energieversorger stützen sich auf Gutachten, in denen Experten festgestellt haben, dass der Bund nicht berechtigt gewesen sein soll , wie im Vorjahr geschehen, das Gesetz zur Brennelemente-Steuer zu erlassen. Darüber hinaus wurde bemängelt, dass das Gesetz gegen geltendes Bundes- und Europarecht verstoße.

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