Volksfürsorge setzt sich durch

Das Neugeschäft der Volksfürsorge wächst weiter. Der Vorstandsvorsitzende Jörn Stapelfeld fasste in Hamburg zusammen: “Die Volksfürsorge entwickelt sich 2007 sowohl in Leben- als auch im Sachbereich erheblich besser als der Markt.”
Die private Altersvorsorge ist eine der Stützen im Geschäft. In den ersten Quartalen stieg das Neugeschäft in diesem Bereich, also im Bereich der
Volksfürsorge Deutsche Lebensversicherung AG, im Vergleich zum Vorjahr um
8,2 Prozent, während die Branche insgesamt Verluste in ähnlicher Höhe hinnehmen musste, auf 181 Millionen Euro. Neu erschlossene Vertriebswege über Banken und Makler waren mit über 30 Prozent Zuwachs die Basis dieses Erfolges. Vom 1. Januar 2007 bis zum 30. September 2007 wurden 200.000 neue Lebensversicherungsverträge geschlossen, das entspricht einem Zuwachs um 3,4 Prozent. 52000 dieser Verträge sind Riester-Verträge. Auch die Angebote für Selbstständige erhöhen den Gewinn. Im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherungen wurde so ein Plus von über 10 Prozent erwirtschaftet. Der Versicherungsbestand insgesamt erhöhte sich auf 68 Milliarden Euro.

Die Integration der AMPAS Makler Service Gesellschaft konnte entgegen aller Prognosen positiv abgeschlossen werden und vermehrt die Bruttobeiträge im Bereich Sachversicherung insgesamt um über 20 Prozent. Der Neuzugang selbst entwickelte sich mit 12,5 Prozent Plus außerdem äußerst positiv. Grund sind Zuwächse im Sach-, Unfall- und Haftpflichtbereich, ebenso wie im Bereich Hausrat.

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