Die Illusion der sicheren Geldanlagen

In Zeiten von Eurokrise und nahezu täglich neuen Finanzmeldungen, die durchaus nicht zur Beunruhigung beitragen, suchen immer mehr Menschen nach einer Möglichkeit ihr erspartes sicher Anzulegen.

Doch gibt es eine sichere Geldanlage überhaupt?
Sicherheit gilt es in diesem Fall wohl genauer definieren.
Wenn man Sicherheit dahingehend definiert, dass der Angelegte Wert möglichst lange erhalten bleiben soll, fallen Währungen wohl aus. Dies scheint jedoch vom Anlagehorizont abhängig.
Auf der anderen Seite kann man Sicherheit auch dahingehend definieren, dass der Staat garantien übernimmt, oder Banken an einem Einlagesicherungsfonds teilnehmen.
Risiken wie Geldentwertung sind bei dieser Betrachtungsweise aber nicht bzw. kaum abgedeckt.

Des Weiteren gibt es selbstverständlich die Möglichkeit in Beteiligungen an Firmen zu investieren. Hierzu lässt sich im Internet recht einfach ein Depot eröffnen, über das sich Aktien handeln lassen.
Aber auch die Anlage in Edelmetalle, wie z.B. Gold erfreut sich großer Beliebtheit um eine möglichst langfristige Wertbeständigkeit zu erreichen.

Gebäudeversicherungen im Vergleich

Eine Gebäudeversicherung zu haben, ist wichtig, wenn man ein Haus oder auch eine Eigentumswohnung kauft bzw. besitzt. In dieser Versicherung sind alle möglichen Eventualitäten abgedeckt, Schäden oder auch Verschleißerscheinungen, die Gebäude betreffen, und deren Behebung bzw. Reparatur nicht eben billig wäre, müsste man sie aus eigener Tasche bezahlen. Nun bestehen bei den verschiedenen Modellen der Gebäudeversicherung doch große Unterschiede. Bevor man eine solche Versicherung abschließt, sollte man sich im Internet Gebäudeversicherungen im Vergleich ansehen, auch um zu sehen, welche Leistungen überhaupt enthalten sind. Die jährliche Versicherungssumme kann auch beträchtlich variieren, und wenn man sich hier wirklich umfassend informiert, ist einiges zu sparen!
Versicherungen, wie eine Hausratsversicherung oder eben eine Gebäudeversicherung, sind wichtig und beruhigend, sie sollen aber nicht ein Riesenloch ins Budget reißen! Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass es viele bereits länger bestehende Verträge gibt, die nicht mehr zeitgemäß sind. Die alte Versicherung zu kündigen, ist darum in einigen Fällen dringend anzuraten. Auch darüber gibt ein Vegleich Auskunft, also, welche Modalitäten erfordert ein Wechsel zu einer neuen Versicherung? Wichtig ist natürlich aber der Gesamtumfang der Versicherung, was genau ist enthalten? Welche Risiken sind in der Versicherung abgedeckt? Entsprechen sie den Verhältnissen des Versicherungsnehmers? Häufig weisen Versicherungen ein “Zuviel” auf, enthalten Dinge, die für den Einzelnen nicht relevant sind. Wichtig sind auch noch Details, also was zu beachten ist, wenn ein Haus von einem Eigentümer auf einen anderen übergeht. Jedes Gebäude hat im Grunde seine eigene Gschichte, seine Eigenheiten, aber eins ist sicher: Es gibt sie, die passende Versicherung.

Der Mittelstand bevorzugt stille Teilhaber

Eine Studie der Hannover-Finanz-Gruppe ermittelte, dass die deutschen Mittelstandsunternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit höher einschätzen, als die im Vergleich mit der Gesamtwirtschaft. Auf Grund der guten Umsatz- und Beschäftigungszahlen sei dies auch angebracht. Nur der chinesischen Wirtschaft wird noch ein ebenso großes Wachstumspotential zugetraut.

Fast 50 Prozent der mittelständischen Unternehmen kann es sich vorstellen, falls nicht schon geschehen, mit einem Finanzinvestor zusammen zu arbeiten, wobei hier auf Branchenerfahrung und stille Teilhaberschaft gesetzt wird. Auch eine möglichst lange Zeit für die Beteiligung am Unternehmen sollte erbracht werden.

Die Hannover-Finanz-Gruppe kann auf eine mehr als 30- jährige Erfahrung bei der Mittelstandsfinanzierung im Einzelhandel und auch im Bereich Maschinenbau zurückgreifen. Einer Studie zufolge seien die Unternehmen aber nur gewillt, sich von den Investoren im Bereich der Finanzierung, unterstützen zu lassen.

Eine Steigerung der Investitionen bei der Hannover-Finanz

Alle deutschen Beteiligungsgesellschaften zusammen, hatten bis Ende2010 einen Umsatz von 37,7 Milliarden Euro. Durch die vermehrte Investitionstätigkeit der Unternehmen belief sich allein das von der Hannover-Finanz investierte Kapital auf 397,6 Mio. Euro.
Es werden von der Hannover-Finanz insbesondere von Familienunternehmen Beteiligungsanfragen registriert, aber auch von Unternehmen, die aufgrund der Finanzkrise einen Sanierungsbedarf in der Bilanz haben. In vielen Bereichen seien es auch Finanzierungen, die auf das nach der Finanzkrise wieder aufkommende Unternehmenswachstum zurückzuführen sind. Viele dieser Unternehmen haben wieder Umsatzzuwachs zu verzeichnen und möchten nun das Umlaufvermögen und auch die Möglichkeit zur Erweiterung der Produktionen finanzieren lassen. Dies alles ist eine deutliche Belebung des Geschäftes und führt bei der Hannover-Finanz zu noch mehr Beteiligungsanfragen.

Die private Pflegezusatzversicherung

Um die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung zu ergänzen, kann der Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung sinnvoll sein.
Die Krankenkassen bezahlen im Pflegefall einen Pauschalbetrag, der sich aus der entsprechenden Pflegestufe ergibt. Ob dieser immer zur Deckung der tatsächlich anfallenden Kosten ausreicht, kann im Voraus i.d.R. nur unzureichend prognostiziert werden. Grundsätzlich gilt aber, dass ohne ausreichend großes Vermögen im Pflegefall stets ein erhebliches finanzielles Risiko besteht.
Die private Pflegeversicherung soll dabei helfen dieses Risiko zu minimieren. Verschiedene Versicherer bieten hierzu unterschiedliche Modelle wie ein Pflegetagesgeld, eine Pflegerente oder eine prozentuale Übernahme der Pflegekosten an. Welches Modell im Einzelfall am passenden ist, gilt es individuell abzuklären.

Wozu dient eine Riskikolebensversicherung

Eine Riskikolebensversicherung dient zur finanziellen Absicherung von Hinterbliebenen. Hierbei wird im Todesfall des Versicherungsnehmers die vereinbarte Versicherungssumme enkommenssteuerfrei ausbezahlt.
Die Beitragszeit steht nicht fest und kann individuell ausgewählt werden. Empfohlen wird häufig eine Laufzeit bis zum 50. oder 55 Lebensjahr, wobei hier die persönlichen Verhältnisse, wie z.B. das Alter der Kinder eine Rolle spielen können.
Zwar erhalten Hinterbliebene auch von staatlicher Seite eine Rente, allerdings reicht diese oft nicht aus den Lebensstandard zu halten, da eine, je nach Einkommen, erhebliche Versorgungslücke entstehen kann.
Vor allem wenn es in der Famlile einen Alleinverdiener gibt bietet sich eine Risikolebensversicherung an um den finanziellen Ausfall der Hinterbliebenen zu begrenzen.

Welche Versicherungen machen in der Bauphase Sinn?

Der Bau eines Eigenheims ist stets ein sehr umfassendes Vorhaben, welches eine sorgfältige und genaue Planung benötigt. Dazu gehört neben der Suche nach günstigem Bauland natürlich auch die richtige Absicherung während der Bauphase. Aus diesem Grund ist es ratsam, eine Bauherrenhaftpflicht und eine Bauleistungsversicherung inklusive Feuerabsicherung abzuschließen. Gerade die Bauherrenhaftpflicht ist dabei äußerst wichtig, denn diese schützt den Bauherren vor Schadenersatzansprüchen, die durch Unfälle in Bezug auf seine Baustelle aufkommen könnten. Bei der Bauleistungsversicherung geht es hingegen hauptsächlich um Vandalismus, Diebstahl und unvorhersehbare Ereignisse, die den Bau stören könnten. Nachfolgend werden diese Versicherungen einmal näher erklärt, um potenziellen Bauherren aufzuzeigen, auf was man beim Bau eines Hauses achten sollte.

Ein Bauherrenhaftpflichtversicherung sollte jeder Bauherr abschließen

Als Bauherr ist man dazu verpflichtet, äußerste Sorgfalt walten zu lassen, um Unfälle durch schlecht abgesicherte Gruben oder herunterfallende Teile größtenteils zu vermeiden. Sollte es jedoch trotzdem einmal dazu kommen, haftet der Bauherr in unbegrenzter Höhe für eventuelle Schadenersatzansprüche. Eine Bauherrenhaftpflicht schützt vor solchen Forderungen und reguliert die entstandenen Schäden bis zur Höhe der vereinbarten Deckungssumme. Auf diese Weise muss der Versicherte die Kosten nicht selbst tragen, was teilweise auch ruinöse finanzielle Folgen hätte. Weitere Informationen lassen sich auf dem Immobilienkredit Portal Immobilienfinanzierung.com finden, wo eine tolle Übersicht über die notwendigen Versicherungen zur Verfügung gestellt wird.

Auch die Bauleistungsversicherung sollte nicht vergessen werden

Leider kann es immer wieder passieren, dass die Baumaßnahmen durch Vandalismus, Diebstähle oder andere unvorhersehbare Ereignisse gestört werden. Dies hat zum Teil schwerwiegende Folgen, weil Verzögerungen beim Bau Probleme mit der Finanzierung mit sich bringen können. In solchen Fällen springt eine Bauleistungsversicherung ein und bezahlt die entstandenen Schäden sowie die Kosten, die durch Verzögerungen entstehen. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass im Versicherungsschutz auch eine Absicherung bei Feuerschäden integriert ist, wobei sich natürlich auch eine gesonderte Feuerrohbarversicherung abschließen lässt. Verzögerungen durch Nachlässigkeiten der Baufirma können jedoch nicht durch eine Versicherungspolice abgesichert werden, da dies eine Vertragsverletzung darstellt, die auf juristischem Wege geklärt werden muss.
Mit den richtigen Versicherungen stellt der Hausbau keine große Schwierigkeit dar
Unter dem Strich bleibt festzuhalten, dass ein guter Versicherungsschutz für Bauherren fast schon Pflichtprogramm gehört. Die finanziellen Schäden, die dabei entstehen können, sind einfach zu groß, als dass man auf entsprechende Versicherungspolicen verzichten könnte. Aus diesem Grund ist es wichtig, eine Bauherrenhaftpflicht und eine Bauleistungsversicherung abzuschließen, wobei sich die einzelnen Anbieter konditionstechnisch natürlich voneinander unterscheiden. Ein Versicherungsvergleich stellt deshalb auch in diesem Bereich eine große Hilfe dar und sorgt dafür, dass man schnell die attraktivsten Policen findet, ohne dafür großen Rechercheaufwand betreiben zu müssen. Nutzen auch Sie diese Chance und sichern Sie sich und Ihren Bau gegen eventuelle Schäden oder Schadenersatzansprüche ab, ohne Ihren Geldbeutel zu sehr zu belasten.

Kfz-Versicherung vergleichen

Heutzutage kann man sich als Bundesbürger in alle denkbaren Richtungen effektiv absichern. Ein Versicherungstyp, welcher in Deutschland als Pflicht besteht, ist die Kfz-Versicherung. Selbige ist vonnöten, da es gerade im täglichen Straßenverkehr binnen Bruchteilen einerSekunde zu Unfällen aller Art kommen kann. Wer in einem solchen Fall unzureichend abgesichert erscheint, muss im schlimmsten Fall alle hieraus resultierenden Kosten selbst tragen. Laut dem Gesetzgeber ist jeder Bundesbürger dazu verpflichtet, beim Führen eines Fahrzeugs über eine entsprechende Kfz-Versicherung zu verfügen. Diese Regelung erscheint durchaus sinnvoll, da es auf diese Weise garantiert werden kann, dass entstandene Schäden auch reguliert werden. Allerdings finden sich viele unterschiedliche Versicherungsanbieter auf dem deutschen Markt vor. Hierbei die Übersicht zu behalten, gestaltet sich mitunter schwierig. Aufgrund dessen empfiehlt es sich, einen professionellen Vergleich über das Internet anzustreben, welcher sich oftmals lohnen kann.

Die einfache Vergleichsmöglichkeit

Wer eine Kfz-Versicherung abschließen oder zu einem günstigeren Anbieter wechseln möchte, erhält hierzu im Netz die Möglichkeit. Auf einer von zahlreichen Verrgleichsplattformen, wie beispielsweise Sparwelt.de, können Interessierte anhand der Eingabe einiger persönlicher Daten in Erfahrung bringen, welche Tarife einer Kfz-Versicherung verfügbar erscheinen und vor allen Dingen welche auf die eigenen Bedürfnisse zutreffen. Durch einen solchen Vergleich können mitunter horrende Summen innerhalb eines Jahres eingespart werden. Zudem nehmen die hierfür nötigen Arbeitsschritte lediglich wenige Minuten in Anspruch und können bequem vom heimischen Schreibtisch aus getätigt werden. Wenn ein entsprechendes Angebot persönlich zusagen sollte, reicht ein einfacher Mausklick aus, um das Online-Formular dieses gewählten Anbieters vorzufinden. Nach dem erfolgreichen Absenden von selbigem wird der Wechsel oder gar die Erstaufnahme dieser Versicherung in die Wege geleitet.

erhält

hierzu

im

Netz

Gegenwind für Dieter Zetsche

Obwohl der Vorstandsvorsitzende von Daimler auf der diesjährigen Hauptversammlung des Konzerns am 13. April 2011 eine gute Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres und eine noch bessere Prognose für das Jahr 2011 präsentieren konnte, erntete er nicht Beifall, sondern harsche Kritik von den Aktionären.

Die Zahlen, die der Daimler Chef vorlegte, können sich sehen lassen: Nach einem Umsatz von rund 98 Milliarden Euro im Jahr 2010 wird eine deutliche Steigerung im laufenden Geschäftsjahr erwartet. Genauso positiv entwickelt sich der Betriebsgewinn (EBIT), nach 7 Milliarden, die der Konzern im Vorjahr erwirtschaften konnte, wird für das Jahr 2011 sogar eine deutliche Steigerung erwartet. Für die mittelfristige Zukunft kündigte Zetsche an, sich insbesondere auf die Entwicklung neuer, energiesparender Antriebsarten sowie die Eroberung des asiatischen Marktes konzentrieren zu wollen.

Doch diese guten Nachrichten ließen die auf der Hauptversammlung anwesenden Anteilseigner kalt. Sie warfen dem Vorstandschef von Daimler insbesondere die unbefriedigende Entwicklung des Aktienkurses vor: Während die Börsennotierungen der Konkurrenten wie VW (plus 60 %) und BMW (plus 70%) im vergangenen Jahr einen beeindruckenden Anstieg zu verzeichnen hatten, schaffte Daimler lediglich eine Kursverbesserung um 30%. Aktionäre gaben dafür Zetsche die Schuld, weil es ihm nicht gelänge, Investoren von seiner Geschäftsstrategie zu überzeugen.

Darüber hinaus wurde die geplante Beteiligung am Motorenbauer Tognum ebenso wie das Festhalten an den EADS-Anteilen bemängelt. Auch die Aktivitäten von Daimler in der Formel 1, die momentan nicht von Erfolg belohnt werden, griff man entschieden an. Schließlich zeigten sich die Aktionäre auch unzufrieden mit der Zusammenarbeit von Daimler und Bosch bei der Entwicklung von Elektromotoren.

Hongkong verstärkt sich im Sektor Finanzen

Japans Finanzexperten flüchten und es stellen immer mehr der ranghohen japanische Finanz-Gurus einen Visa-Antrag um das Land verlassen zu können. Nach dem Erdbeben und der Atom-
Katastrophe wollen immer mehr der Finanzexperten aus Japan und in den letzten zwei Tagen wurden rund 270 Ausreiseanträge gestellt.

Die chinesische Sonderverwaltungszone in Hongkong hat bereits das Schnellverfahren für die Bearbeitung der Visa-Anträge eingeleitet. Denn im Normalfall dauert die Bearbeitung eines
solchen Antrags vier bis sechs Wochen. Somit könnten bereits in den nächsten zwei Wochen die ersten Finanzexperten Japan verlassen und in China mit der Arbeit beginnen.

Aber auch andere Länder werben kräftig um die japanischen Manager und internationalen Finanzspezialisten. Es seien bereits über 600 Visa-Anträge gestellt worden und es wird mit mehr gerechnet. Die Experten, die alle ein Monatseinkommen von etwa 9.000 Euro bis 18.000 Euro haben sind laut der Einwanderungsbehörde sehr gefragt. Sollten wirklich so viele hohe
Finanzspezialisten abwandern, würde dies den Exodus der japanischen Finanz- Elite bedeuten.

Adler Modemärkte – noch 2011 an die Börse

Dieser Adler ist ein Phöenix!
Nachdem die fränkische Textilkette Adler schwere Zeiten durchgemacht hat und vor wenigen Jahren kurz vor der Insolvenz stand, scheint es nun in jeder Beziehung wieder aufwärts zu gehen:
Mit zahlungskräftigen Kunden mittleren Alters wurde die geeignete Zielgruppe für Adler-Mode gefunden, Reiner Calmund und Brigitte Schrowange als Werbefiguren kurbeln den Verkauf kräftig an; so konnten die Umsätze im letzten Jahr auch eine eindrucksvolle Steigerung auf 450 Millionen Euro verzeichnen!
Da passt der noch für 2011 geplante Börsengang durchaus ins überraschend positive Bild dieses einst schon tot gesagten Unternehmens.

Derzeit betreibt die Adler Modemärkte GmbH mit insgesamt 4.500 Mitarbeitern 125 größere Textilmärkte für Endverbraucher in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz. Das Online-Bestell-Geschäft hat Adler dabei erst im letzten Jahr aufgenommen – in diesem Bereich wird von Analysten großes Potential gesehen.
Momentan werden die Anteil an Adler noch von der BluO-Beteiligungsgesellschaft gehalten, ein Luxemburger Sanierungsspezialist, der offensichtlich auch im Fall von Adler erfolgreiche Arbeit geleistet hat.
Die Umwandlung der Adler GmbH in eine Aktiengesellschaft mit anschließender Platzierung der Anteile im Prime Standard an der Frankfurter Börse wird unter der Regie der französischen Credit
Agricole und der Commerzbank durchgeführt werden. Wie bekannt wurde, ist der IPO bereits für die ersten sechs Monaten des Jahres 2011 geplant.

Marktbeobachter warten gespannt darauf, ob sich der Höhenflug des Textil-Adlers fortsetzen wird!

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