Banc de Swiss Erfahrungsberichte online

Ein Jahr am Start, und schon ist die Banc de Swiss ein beliebter Broker für binäre Optionen. Obwohl der Name auf einen Sitz in der Alpenrepublik schließen lässt, ist das Unternehmen auf der Mittelmeerinsel Zypern registriert. Dies geschah nicht ganz grundlos, da Zypern das einzige Land innerhalb der Europäischen Union ist, welches eine Zertifizierung für diese spezielle Art des Brokerage eingeführt hat. Dies alleine ist aber nicht der Grund für die wachsende Beliebtheit.

Niedrige Einstiegsgrößen
Eine Kontoeröffnung ist bei der Banc de Swiss bereits mit 100 Euro möglich. Dieser Betrag liegt deutlich unter den Sätzen der Mitbewerber. Darüber hinaus können Trader bereits mit nur fünf Euro beim klassischen Handel in das Geschehen eingreifen. Bei differenzierteren Trades werden 25 Euro notwendig. Gerade für Neulinge ist es hilfreich, wenn sie nicht mit größeren Summen operieren müssen. Auch für die relativ einfache Vorgehensweise bei einer binären Option bedarf es doch eines gewissen Kenntnisstandes, um nicht ständig „aus dem Geld zu laufen“, sprich nur Verluste zu realisieren. Verluste, die immer einmal auftreten können, werden auf Wunsch bei der für Deutschland aus Frankfurt am Main operierenden Plattform bis zu 80 Prozent abgesichert. Ein Totalverlust kann somit ausgeschlossen werden. Die maximale Rendite beträgt marktübliche 89 Prozent. Wie in dem auf Bancdeswisserfahrungen.com hinterlegten Erfahrungsbericht deutlich wird, bietet das Unternehmen allerdings kein Demokonto an.

Einsteiger werden aktiv unterstützt
Neueinsteiger müssen sich aber bei der Banc de Swiss keine Sorgen machen, dass sie ohne Unterstützung in das kalte Wasser springen müssen. Über eine kundenfreundliche Festnetznummer mit Frankfurter Vorwahl, oder per Skype, Live-Chat und Email stehen die Fachleute an sieben Tagen in der Woche mit Rat und Tat zur Seite. Kunden sind dabei nicht auf Fremdsprachenkenntnisse angewiesen, da der Support auf Deutsch erfolgt. Anleger haben die Wahl aus über 170 Basiswerten, neben Aktien und Indices natürlich auch Rohstoffe und Währungspaarungen. Mit einer breiten Fächerung an Assets, niedrigen Einstiegskosten und einem hervorragenden Service ist die Frankfurter Niederlassung der Banc des Swiss in Deutschland schnell zu einem Liebling der Anleger avanciert.

Kredite für Selbstständige

Für Selbstständige gestaltet sich die Suche nach einem passenden Kredit eher schwierig. Einige Banken weigern sich bis heute noch, Selbstständigen oder auch Freiberuflern einen Kredit zu gewähren. Schließlich können Selbstständige nur geringe Sicherheiten bieten, so dass diese mit höheren Konditionen rechnen müssen. Anders als bei „normalen“ Angestellten sind de Einkommensverhältnisse schließlich nicht einfach zu bestimmen. Selbstständige haben immer gewisse Schwankungen im Einkommen bzw. im eigenen Umsatz. Weder auf einem Steuerbescheid, noch bei einer normalen Lohnabrechnung kann der Kreditgeber die Bonität des Selbstständigen prüfen. Diesen Einblick bekommen die Kreditinstitute nur durch eine betriebswirtschaftliche Auswertung, die ebenfalls schwierig und aufwendig zu gestalten ist.
Um daher einen Kredit für Selbstständige zu erhalten, unterscheidet die Bank zwischen zwei Berufsgruppen. Wichtig ist es daher direkt bei der eigenen Bank anzufragen, ob ein Kredit möglich ist. Nicht jede Bank bietet heute Kredite für Selbstständige an. Üblicherweise verlangen die Kreditinstitute danach lückenlose Kontoauszüge, in denen das Einkommen ersichtlich wird. Diese müssen von den letzten drei Monaten nachgewiesen werden. Weiterhin muss der Selbstständige in dem Bereich eine Verlust – und Gewinnrechnung angeben. Diese ist einfach wie eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung zu verschriftlichen. Sollte ein solcher Kredit genehmigt werden, steht dieser dem Selbstständigen zur freien Verfügung. Das heisst dieser muss nicht mehr angeben, für welchen Zweck er das Geld eigentlich benötigt. Sollte das Geld allerdings in die eigene Firma fließen, gibt es andere Kredite. Selbstständige müssen ihren Beruf sogar mindestens ein Jahr ausüben, damit sie überhaupt einen Kredit beantragen können. Daneben ist es wichtig eine positive Schufa nachweisen zu können und vor allem auch gewisse Sicherheiten zu haben. Wenn diese Aspekte erfüllt werden, steht auch der Freigabe des Kredites nichts mehr im Wege. Allerdings ist der Weg bis dahin eher schwierig, da der Ruf der Selbstständigen bei Banken nicht gerade positiv ist.

Mit binären Optionen bei fallenden Kursen Geld verdienen

Jedes Kind weiß, dass man mit Aktien Geld verdienen kann. Voraussetzung ist allerdings, dass die Kurse steigen. Häufig ist der Börsentrend langfristig, die Kurse klettern nicht schnell, sondern stetig und unverhofft kommt es dann zu einem Kurseinbruch. Je nach Heftigkeit können die buchhalterischen Gewinne dann wieder zunichte gemacht worden sein. Mit binären Optionen jedoch haben Anleger die Wahl, ob sie von steigenden oder fallenden Kursen profitieren wollen.

Call oder Put – das ist die Frage
Bei der Call-Option geht der Anleger davon aus, dass der Kurs des Basiswertes, beispielsweise einer Aktie, steigen wird. Es klingt merkwürdig, aber man kann auch auf fallende Kurse setzen und Geld verdienen. Bei der Put-Option dagegen kann auch bei fallenden Kursen Geld verdient werden – vorausgesetzt, der Markt überlegt es sich nicht anders und die Aktie steigt wider erwarten. Dann hätten die Anleger ihr Geld trotz Kursgewinn verloren. Anbieter des Handels mit binären Optionen bieten in einigen Fällen jedoch eine Art Air-Bag an. Dabei wird der Verlust, unabhängig davon, ob man auf Call oder auf Put gesetzt hat, auf 85 Prozent limitiert. Der Anleger erhält also auf jeden Fall 15 Prozent seines eingesetzten Kapitals zurück. Auf der anderen Seite sind jedoch Gewinne bis durchschnittlich 85 Prozent auf den Einsatz möglich. Vorausgesetzt ist allerdings, dass die Option nach Plan verläuft.

Laufzeit individuell gestalten
Abhängig vom ausgewählten Broker sind unterschiedlichste Laufzeiten möglich. Die Bandbreiten reichen von wenigen bis hin zu Monaten. Je nach dem, wie sich der Aktienmarkt entwickelt, ist unter Umständen vorherzusehen, dass es wieder zu einer Baisse kommen wird und bestimmte oder alle Werte mit den Kursen nachgeben. Diese Vermutung kann auf Chartanalyse, schlechter auf Grund von Intuition, basieren. Unabhängig von der Ausgangslage des Calls können bereits mit wenigen Euro interessante Gewinne realisiert werden. Je nach Anbieter liegt der Einstieg für einen Trade zwischen einem und zehn Euro. Das Konto selbst kann bereits, anbieterabhängig, mit einer Einlage von 100 Euro eröffnet werden – beste Voraussetzungen, um von fallenden Aktienkursen zu profitieren.

Online Steuererklärung – Zeit und Geld sparen

Steuersparer stehen Anfang des Jahres wieder vor der Frage, wie sie am besten Steuern sparen können. Die Möglichkeiten, die heute noch bestehen sind schließlich sehr vielseitig, so dass jeder seine Steuerlast senken kann. Arbeitnehmer müssen alleine 1000 Euro im Jahr für Werbungskosten zusammenbringen, damit sich Anschaffungen in dem Bereich steuerlich lohnen. Wer die Ausgaben, wie Fahrtkosten, Arbeitsmittel und Computer daher bündelt, kann die eigentliche Steuerlast enorm minimieren. Bei ca. 1000 Euro Mehraufwand entsteht bei einem Arbeitnehmer alleine ein Vorteile von rund 400 Euro.

Wer Steuern zahlen muss, sollte versuchen seine eigene Belastung so gut wie möglich zu minimieren. Dazu müssen die Kosten in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Für Rentner gibt es heute sogar Ausgaben für die Gesundheit und die Pflege.
Jeder, der daher Steuern einsparen möchte, sollte Belege sammeln. Alle Belege von Ärzten, Apotheken oder sogar bestimmte Medikamente kann jeder absetzen. Natürlich gilt dies auch für außergewöhnliche Belastungen, die für die private Lebensführung wichtig sind.
Arbeitnehmer haben herbei andere Kosten. Diese richten sich nach den beruflichen Tätigkeiten. Ausgaben, die erst einmal ermöglichen diesen Job nachzugehen, fallen unter die Werbungskosten. Zunächst gilt hierbei allerdings ein Pauschalbetrag von rund 920 Euro. Diese werden von den allgemeinen Einnahmen direkt abgezogen, so dass kein Beleg notwendig ist.

Wer allerdings noch höhere Ausgaben hat, sollte dringend seine Steuererklärung abgeben. Somit können schließlich auch Arbeitnehmer Steuern sparen. Schließlich mindern die Werbungskosten die eigene Steuerlast, sprich Arbeitnehmer können, je höher diese sind bares Geld einsparen. Daher sollte zu Jahresanfang jeder einzelne Beleg aufbewahrt werden, um die eigenen beruflichen Ausgaben zu sammeln.

Wichtig ist es, dem Finanzamt genau nachweisen zu können, dass diese Kosten für den eigenen Beruf wichtig sind. Natürlich gibt es Streitpunkte, wie Bücher oder auch Zeitschriften. Viele Buchhandlungen drucken Belege direkt mit dem Namen des Buches aus, was beim Finanzamt nicht immer von Vorteil ist. Kleine Quittungen, auf denen lediglich der Betrag versehen wurde, können direkt beim Finanzamt eingereicht werden.

Banc de Binary – niedrigste Einstiegsgrößen

Um es gleich vorweg zu nehmen, Banc de Binary, seit 2009 als Handelsplattform aktiv, bietet ihren Kunden die niedrigste Einstiegsgröße für einen Trade. Wie die meisten Mitbewerber auch, sitzt der Broker auf der Mittelmeerinsel Zypern. Das Unternehmen, zwischenzeitlich auch mit deutscher Web-Seite aktiv, erhielt seit seiner Gründung zahlreiche Auszeichnungen für den besten Kundensupport unter den Anbietern für binäre Optionen.

Höchstes Demo-Konto
Die Banc de Binary hat mit einem Euro nicht nur den niedrigsten Einstiegspreis für einen Trade, sondern bietet darüber hinaus auch noch das Demo-Konto mit der höchsten virtuellen Einlage an. Die Ersteinzahlung beträgt bei den Zyprioten 250 US-$. Danach steht den Einsteigern ein Demo-Account mit einem Volumen von 50.000 US-$ zur Verfügung. Damit kann gehandelt werden, selbst wenn über das Live-Konto keine Geschäfte ausgeführt werden. Neulinge erhalten eine ausführliche Einweisung durch die erfahrenen Broker, die Neueinsteiger an ihren Erfahrungen und Strategien teilhaben lassen. Das Demo-Konto hat nicht nur die höchste Einlage, es steht auch zeitlich unbegrenzt zur Verfügung. Der erste echte Trade wird seitens der Plattform fürstlich honoriert. Bei einer Ersteinzahlung von mindestens 2.500 Euro erhalten Neukunden einen Bonus in Höhe von 100 Prozent. Bei einer Ersteinzahlung von 5.000 Euro werden dem Neuling ein persönlicher Betreuer und hauseigene Expertenanalysen zur Verfügung gestellt.

Lange Laufzeiten
Wie in einem Beitrag über die Banc de Binary in einem Fachblog für binäre Optionen, hingewiesen wird, haben Trader eine extrem hohe Auswahl an Laufzeiten. Von einer Dauer von lediglich 60 Sekunden bis hin zum Ende des Monats kann die Option laufen. Der 60-Sekundenhandel orientiert sich am einfachen „Up-down“-Modus. Längere Laufzeiten können über den Option Builder individualisiert werden. Dies berücksichtigt die Laufzeit, Risikomanagement und Rendite. Der Einbau einer Sicherheit geht allerdings zu Lasten des Ertrages. Die Plattform bietet ihren Kunden aber noch eine weitere Besonderheit. Mit der Variante „Pairs Trade“ können Trader auf das Verhältnis zweier Basiswerte zueinander spekulieren. Die Banc de Binary bietet bei niedrigsten Einstiegswerten einen hervorragenden Service.

Die Haushaltsversicherung

Der Schutz einer Haushaltsversicherung umfasst in aller Regel Gegenstände, dich sich in den eigenen vier Wänden befinden. Dazu zählen unter anderem Möbel, Bilder, Teppiche, Gardinen, Spiegel usw. Kommt es beispielsweise zu einem Wasserrohrbruch oder einem Brand in der Küche, so kann die Versicherung äußerst hilfreich sein. Zu beachten sind die jeweiligen Bestimmungen der Versicherer, denn ein Versicherungsschutz kann mehr oder weniger umfangreich sein. In einigen Fällen gibt es neben dem eigentlichen Versicherungsschutz zum Beispiel auch Sonderregelungen für Wertpapiere, Geld, Wertgegenstände, elektronische Geräte oder Dinge mit Sammler- und Kunstwert.

Was ist versichert?

Im Rahmen einer Haushaltsversicherung wird der Hausrat vor diversen Risiken geschützt. Viele Versicherungen decken Schäden ab, die durch folgende Ereignisse entstanden sind:

- Sturm (Sturmversicherung): Steinschlag, Schneedruck, Hagel, Erdrutsch etc.
- Feuer (Feuerversicherung): Brand, Explosion, Blitzschlag, Flugzeugabsturz etc.
- Diebstahl, Einbruch (Diebstahlversicherung, Einbruchversicherung)
- Glasbruch (Glasversicherung)
- Leitungswasser (Leitungswasserversicherung): austretendes Leitungswasser, Bruch, Frost

Welche Ereignisse im Einzelnen versichert sind, ist dem Versicherungsangebot des jeweiligen Versicherers zu entnehmen. Einige Dinge sind von Vornherein inbegriffen, andere müssen zusätzlich versichert werden.

In den meisten Fällen ist auch eine Privathaftpflicht-Versicherung in einer Haushaltsversicherung enthalten. Abhängig von den Versicherungsbedingungen schützt diese vor den Schadenersatzansprüchen, die eine geschädigte dritte Person stellen kann oder vor der Abweisung ungerechtfertigter Ansprüche.

Wer ist versichert?

Versichert sind der Versicherungsnehmer, der Lebensgefährte oder Ehepartner sowie Verwandte und Kinder, sofern diese im selben Haushalt leben. Versichert sind auch die Gegenstände von Gästen, wenn die Beherbergung der Sachen nicht gegen ein Entgelt erfolgt.

Ein Vergleich lohnt sich

Jede Versicherung bietet ein eigenes Deckungspaket an. Die Unterschiede sind zum Teil beträchtlich. Deshalb kann es sinnvoll sein, die unterschiedlichen Versicherungsangebote miteinander zu vergleichen. Wer sich unverbindlich informieren möchte, kann die Haushaltsversicherung vergleichen und wenn gewünscht auch online abschließen.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Viele Menschen stellen sich die Frage, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sinnvoll ist. Grundsätzlich ist nicht jede Versicherung für jeden zweckmäßig. Deshalb ist die Skepsis berechtigt. Auch zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht zu den Pflichtversicherungen. Was kaum bekannt ist: Fast jeder vierte wird bis zum Rentenalter in Deutschland berufsunfähig. Kaum jemand kann den Lebensstandard weiter halten, wenn die Einnahmen aus der Tätigkeit wegfallen. Aus diesem Grund kann die Absicherung durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung durchaus sinnvoll und notwendig sein.

Für wen ist eine BU wichtig?

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig für Personen, die dauerhaft auf das Einkommen aus ihrer Arbeit angewiesen sind. Als besonders gefährdete Berufsgruppen gelten Bauarbeiter und Handarbeiter. Aber auch bei Berufen mit starker psychischer Belastung lohnt sich eine BU.

Des Weiteren ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung auch für Freiberufler und Selbstständige wichtig, da sie ohnehin keinen Anspruch auf die gesetzliche Absicherung haben, weil nichts in die Rentenkasse eingezahlt wird. Hier ist es möglich, sich mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung abzusichern. Ähnlich ist es bei Studierenden, die ebenfalls nicht in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen. Über die genauen Konditionen sollte sich jeder im Vorfeld gut informieren.

Zuletzt kann eine BU auch für junge Angestellte, Arbeitnehmer und Auszubildende von Bedeutung sein. Berufsanfänger erhalten keine oder nur wenig Unterstützung vom Staat, falls es zu einer Arbeitsunfähigkeit kommt. Hier empfiehlt sich eine private Absicherung.

Was kostet eine BU?

Die Kosten hängen von mehreren Faktoren ab. Die monatlichen Beiträge variieren je nach Risiko, Alter und Ausbildung. Des Weiteren spielt der Auszahlungsbetrag eine wichtige Rolle. Je höher der Beitrag ausfällt, desto höher gestaltet sich der monatlich zu zahlende Beitrag. Wichtig ist, dass die Berufsunfähigkeitsrente regelmäßig angepasst wird, da sich das Nettoeinkommen im Laufe der Zeit in der Regel erhöht.

Kfz-Versicherungen vergleichen

Künftig kann sich ein Vergleich von Kfz-Versicherungen besonders lohnen. Denn viele Fahrzeuge werden ab 2012 neuen Kfz-Typklassen zugeordnet. Dies wirkt sich sowohl auf die Beiträge zur Voll- und Teilkaskoversicherung als auch auf die Prämien für die Haftpflichtversicherung aus.

Das Alter des Fahrzeughalters spielt eine Rolle

Jährlich werden alle Fahrzeuge, die in Deutschland zugelassen sind, in neue Kfz-Typklassen ein- bzw. umgestuft. Dabei werden die Anzahl der Schäden (zum Beispiel Glasschäden) oder Diebstähle berücksichtigt, die im laufenden Jahr für die jeweilige Fahrzeugklasse reguliert wurden. Künftig werden aber auch das Alter des Fahrzeugbesitzers (Versicherungsnehmer) und des jüngsten Fahrzeugnutzers mit einbezogen. Dies führt dazu, dass etwa die Hälfte aller Fahrzeuge in eine höhere und etwa 40 Prozent in eine niedrigere Kfz-Typklasse umgestuft werden. Auch in der Voll- und Teilkaskoversicherung wird es künftig Veränderungen bei der Einstufung der Kfz-Typen geben.

Wenn ein Fahrzeug häufig von älteren oder jüngeren Fahrern bedient wird und es dabei zu einem Schaden kommt, steigen die Risikobewertung und die Beiträge für die Versicherung. Abhängig ist dies auch vom jeweiligen Fahrzeugtyp.

Mit einem Versicherungsvergleich Geld sparen

Um herauszufinden, welche Kfz-Typklasse auf das eigene Fahrzeug fällt, ist es ratsam, einen Versicherungsvergleich auf www.kfz-rechner-24.de vorzunehmen.

Für den Fall, dass das Fahrzeug in eine höhere Klasse eingestuft wurde, können Fahrzeughalter wie bei anderen Beitragserhöhungen übrigens von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und den Versicherungsvertrag mit einer Frist von vier Wochen nach Erhalt der Information kündigen. In dieser Zeit ist es möglich, einen neuen, günstigeren Anbieter zu finden. So lassen sich einige hundert Euro an Kfz-Versicherungsprämien im Jahr sparen.

Unisex Tarife Versicherungen

Gleichberechtigung war selten so radikal. Ab Dezember 2012 werden in Deutschland viele Tarife geschlechtsneutral kalkuliert. Für viele Männer, aber auch für Frauen, kann dies teuer werden.

Bisher wurden die Tarife streng nach dem jeweiligen Risiko einer Person kalkuliert. Für die Versicherungen sind Männer und Frauen unterschiedliche Wesen, was bislang zwischen Herren- und Damenpolicen zu erheblichen Preisunterschieden geführt hat. So zahlen Frauen für eine Lebensversicherung beispielsweise viel niedrigere Summen als Männer. Denn: Statistisch gesehen leben Frauen länger. Für die Versicherer ist das Risiko, dass eine Frau früh verstirbt, also geringer. Folglich fallen die Prämien niedriger aus. Anders sieht es bei der Rentenversicherung aus. Hier stehen die Männer besser da. Durch die niedrigere Lebenserwartung sinkt gleichermaßen die Gefahr, dass die Gesellschaft über viele Jahre hinweg die entsprechenden Summen zahlen muss.

Welche Versicherungen werden billiger, welche teurer?

Zwar hat man sich vehement dagegen gewehrt. Doch es nützt nichts. Künftig erhalten Männer und Frauen Tarife zu einheitlichen Konditionen. Bis Ende 2012 werden tausende Tarife auf eine neue Kalkulationsbasis gestellt. Für die Versicherungsmathematiker eine schwierige Aufgabe. Schon im Jahr 2011 gab es einen Beschluss vom Europäischen Gerichtshof, weil die ungleichen Tarife einen Verstoß gegen das Diskriminierungs-Verbot bedeuten würden. Demnach sollte niemand mehr aufgrund des Geschlechts mehr bezahlen. Andersherum betrachtet heißt das künftig aber auch, dass viele Versicherungen nunmehr teurer werden.

Männer müssen insbesondere für Berufsunfähigkeitsversicherungen, private Pflegezusatzversicherungen, Rürup-Rentenversicherungen sowie private Rentenversicherungen bis zu 40 Prozent mehr zahlen. Frauen zahlen vor allem in der Risikolebensversicherung sowie in der Unfall- und Autoversicherung mehr. Für Männer sinkt dann wiederum der Betrag für die Risikolebensversicherung und Frauen sparen bei den Pflegepolicen und der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Verträge betriebliche Altersvorsorge

Der Presse war zu entnehmen, dass es bei Ergo beim Verkauf von Verträgen zur betrieblichen Altersvorsorge in einigen Fällen zu Unregelmäßigkeiten gekommen sei. Der Ergo Konzern habe mit Unternehmen zuerst Rahmenverträge für bestimmte Altersvorsorgeprodukte abgeschlossen, die den Betriebsangehörigen besonders günstige Konditionen einräumten. Anschließend hätten jedoch die Versicherungsvertreter diesen Rahmenvertrag ignoriert und den Kunden Einzelverträge zu schlechteren Konditionen verkauft. Die Motivation für diese Übervorteilung der Versicherungskunden lag in den höheren Provisionen, die von den Versicherungsvertretern auf diese Art eingestrichen werden konnten. Die Gesamtsumme des Schadens, den die Versicherten so erlitten haben, ist bis jetzt allerdings noch nicht berechnet worden. Der Ergo Konzern hat eine spezielle Arbeitsgruppe gegründet, die sich im Detail mit diesem Fehlverhalten seiner Mitarbeiter beschäftigen soll. Immerhin sei jetzt schon klar, dass bei 160 Unternehmen Versicherungsverträge geschlossen worden seien, die nicht zur Größe des Betriebes passen.

Sowohl der Bundesverband der Verbraucherzentralen als auch der Bund der Versicherten zeigte sich empört über diese Praktiken des Ergo Konzerns. Sie werfen den internen und den externen Kontrollen der Versicherungsbranche in diesem Fall völliges Versagen vor. Der Versicherungsfachmann Lars Gatschke, der für den Bundesverband der Verbraucherzentralen tätig ist, nahm diese Enthüllungen zum Anlass, das herrschende Provisionssystem für Versicherungsvertreter grundsätzlich zu kritisieren. Nach seiner Meinung würde es die völlig falschen Anreize geben. Eine Begrenzung der maximal erzielbaren Provisionen solle dieses Problem lösen. Die Allianz Versicherung hat bereits ein derartiges Provisionssystem: Bei ihr bekommt der Vertreter für jeden abgeschlossenen Altersvorsorgevertrag ein Provision in derselben Höhe.

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